1949

Während des Zweiten Weltkrieges durften aufgrund der Grenznähe keine Erweiterungen am Genossenschaftsbau durchgeführt werden. Nach den Wirren des Krieges war es Aufgabe der Winzergenossenschaft, die durch Kriegseinwirkungen ins Stocken geratene Entwicklung des Weinbaus neu zu beleben. So wurde 1949 der erste Kellererweiterungsbau in Angriff genommen.