Chronik

Achkarren - Bewegte Zeiten

Achkarren - Bewegte Zeiten

2016

2016

Mit Denis Kirstein als neuem Geschäftsführer, endet nach fast 30 Jahren die Ära von Waldemar Isele.

2015

2015

Großes Einweihungsfest der neuen Räume

2014

2014

Man entschließt sich zum bautechnischen Start in die Moderne. Abriss und Umbau des Verwaltungsgebäudes mit Verkaufsraum

2013

2013

Die voll modernisierte Traubenannahmestation wird in Betrieb genommen

2012

2012

Der 15. Bundesehrenpreis, Ehrenpreis für die beste Kollektion edelsüßer Weine

2011

2011

Wir erhalten zu unser aller Freude den Ehrenpreis der Landesweinprämierung

2009

2009

Es reiht sich wieder ein Bundesehrenpreis in unsere Vitrine ein

2000

2000

Die Erweiterung der Keller geht weiter. Man entschließt sich mit Blick auf die Zukunft in weitere Rotweingärtanks, neue Abfüllstation, neue Maischepressen und elektronischer Gärkühlung zu investieren

1999

1999

Die neue hochmoderne Abfüllanlage wird aufgebaut und in Betrieb genommen

1996

1996

Wir sind Gründungsmitglied der Vereinigung Deutscher Prädikatswinzergenossenschaften dpw

1988

1988

Die Erfolgsserie Bestes Fass geht an den Start. Es werden die ersten Weine im Barrique ausgebaut

1987

1987

Berlin-Wedding legt einen Achkarrer Weinberg mit 99 Ruländer-Rebstöcken an. Jährlich werden diese vom Gartenbauamt in Wedding gepflegt und geerntet. Der daraus entstehende Hauptstadt-Sekt wird für öffentliche Anlässe verwendet.

1984

1984

Die Freude ist groß!
Der erste Bundesehrenpreis in Gold!

1983

1983

Die Produktion der ersten eigenen Sekte aus Achkarren beginnt, der Anfang einer neuen Erfolgsgeschichte des perligen Genusses

1979

1979

Man feiert sein 50-jähriges Jubiläum, die Mitgliederzahl ist mittlerweile auf 250 Winzer angestiegen

1966

1966

Stolz empfängt man 1966 den ersten Ehrenpreis des Bundesministers für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten

1951

1950-74

Reben mussten neu angelegt werden. Die Erfolge in Bezug auf Menge und Qualität waren deutlich zu spüren. 1950 beginnt auch die Flurbereinigung. Mehr und mehr wurden die in der Not- und Kriegszeiten bewährten landwirtschaftlichen Gemischtbetriebe in existenzfähige Weinbaubetriebe umgewandelt. Die größeren Rebflächen machten einen Kellererweiterungsbau mit Versammlungssaal und Büroräume notwendig.

1949

1949

Während des Zweiten Weltkrieges durften aufgrund der Grenznähe keine Erweiterungen am Genossenschaftsbau durchgeführt werden. Nach den Wirren des Krieges war es Aufgabe der Winzergenossenschaft, die durch Kriegseinwirkungen ins Stocken geratene Entwicklung des Weinbaus neu zu beleben. So wurde 1949 der erste Kellererweiterungsbau in Angriff genommen.

1933

1933

Das Jahr 1933 brachte bzgl. der Gleichschaltung sehr viel Unruhe in die Genossenschaft. Trotz dieser Schwierigkeiten traten immer mehr Winzer der WG bei, sodass der Keller bald nicht mehr ausreichte. Es mussten im Ort Privatkeller angemietet werden, um die Jahresernte ordnungsgemäß einlagern zu können.

1931

1931

Am 21. April 1931 wurde in einer außerordentlichen Generalversammlung mehrheitlich der Kellerneubau beschlossen. Der Kellerneubau mit einem Fassungsvermögen von 300.000 Liter erforderte einen hohen persönlichen Einsatz. Mit einem Kredit von 50.000 Mark, unter persönlicher Haftung der Vorstandsmitglieder und der Mithilfe der damals 102 Mitgliedern, wurde die Vollendung des Baus und der Bestandteile sichergestellt.

1930

1930

Am 3. Oktober 1930 konnte die Genossenschaft ihre erste Bilanz vorlegen. Der sortenreine und fachmännische Ausbau der Weine wurde auch von den anspruchsvollsten Weintrinkern geschätzt. Durch die positive Entwicklung hatten sich der Genossenschaft bereits 43 Winzer angeschlossen.

1929

1929

Gründung der Genossenschaft von 16 Winzerinnen und Winzern.
Zur Lagerung des Weines wurde der Keller eines Dorfbewohners gepachtet.