Spätburgunder ist die klassische Rotwein-Rebsorte aus Achkarren. Der Spätburgunder, französisch auch Pinot Noir genannt und von den Italienern als Pinot Nero bezeichnet, eignet sich auch vorzüglich zur Herstellung von Weißherbst und Roséweinen, als idealer Sommerwein.
Diavolo
„Teuflisch gut“ ist die einhellige Meinung über eine Rotwein-Cuvée aus Spätburgunder- und Cabernet-Trauben. Feuer und dabei eine unverkennbar erdige Note. Klassische Maischegärung , Ausbau und Reife über zehn Monate in kleinen Holz- und Barriquefässern prägen das raffinierte Geschmacksprofil. „Rassige Weine“, so der Kellermeister, „kennt man ja schon von uns; aber der hier hat einfach noch dieses gewisse Etwas.“ Hat er. Schon die Farbe, ein kräftiges, dunkles, violett schimmerndes Bordeauxrot begeistert.
Wie alle Rotweine aus Achkarren:
Der Duft betört mit Aromen, die an reife, dunkle Beerenfrucht erinnern, auch an Brombeere, süßliche und pfeffrige Würze paart sich mit einem Hauch von Vanille. Im Geschmack zeigt sich die körper- und extraktreiche Struktur. Dichte Rotweine mit einer feinen Balance der Tanine. Im Hintergrund zimtige Elemente. Eine weiche und gut eingebundene Säure im Mittelstück. Ein solcher Wein bietet natürlich auch im Abgang das Optimale, sprich eine lang anhaltende Aromatik im Gaumen.